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<pre>Zu Hause lief es seltsamerweise zuletzt aber ohnehin nicht mehr so richtig rund. Nachdem Darmstadt sechs der ersten sieben Heimpartien gewonnen hatte, gab es in den darauffolgenden vier Heimspielen nur noch zwei Punkte.  <p> Damit setzten die Dresdner ihre beeindruckende Erfolgsserie der vergangenen Monate fort. Inzwischen sind sie saisonübergreifend bereits seit 12 Pflicht-Auftritten ungeschlagen (sieben Siege und fünf Unentschieden).  <p>  Das hätten wohl vor der Saison nur wenige Experten geglaubt: Wenn sich zum Auftakt des 16. Spieltages der Bundesliga der FC Heidenheim und der FC Union Berlin gegenüberstehen, werden wichtige Zähler im Kampf um einen der begehrten Aufstiegsplätze vergeben. <p> Ob der am Ende etwas kuriose direkte Vergleich zwischen fürth und Bochum einen Fingerzeig für die Begegnung am zwölften Spieltag der laufenden Zweitligasaison geben kann, bleibt fraglos abzuwarten. <p>  Bei aktuell sieben Punkten Vorsprung auf die Braunschweiger könnten sich die Schwaben mit einem Sieg weiter von den Nichtaufstiegsplätzen distanzieren.  </pre>


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<pre>Die großen Brocken haben die Sachsen immerhin bereits in den vergangenen Wochen aus dem Weg geräumt. Die Hinrunde wird nun ausschließlich gegen Mannschaften beschlossen, die nach 12 Spieltagen in der unteren Tabellenhälfte zu finden sind.  <p> Nach nur einem ergatterten Punkt in den letzten drei Zweitligaspielen ist der Vorsprung auf den Relegationsplatz gefährlich zusammengeschmolzen und könnte bei einer Niederlage gegen heimstarke Dresdener endgültig aufgebraucht sein.  <p>  Dass sich das Auslassen hochkarätigster Chancen nicht rächte, war auch auf die Notbremse von Taffertshofer zurückzuführen: In Unterzahl hinterließen die Würzburger dann schließlich endgültig den Eindruck, bereits mit einer in Grenzen gehaltenen Niederlage zufrieden zu sein. <p> In den bisher 29 ausgetragenen Duellen stellt sich die Bilanz mit zehn Darmstädter Siegen, sieben Unentschieden und zwölf Erfolgen der fürther schließlich weitestgehend ausgeglichen dar. <p>  Denn während die Rheinländer mit einem Sieg den Anschluss an die Aufstiegsränge schaffen können, würden die Bielefelder mit einem „Dreier“ den Sprung aus den Abstiegsrängen schaffen. für die Arminen wäre es dann der erste Saison-Erfolg überhaupt. Beide Teams werden sich mit Sicherheit ein spannendes und kampfbetontes Duell liefern.  </pre> 


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<pre> Mit bereits 21 Gegentreffern verfügen die Nordlichter über eine der anfälligsten Abwehrreihen der gesamten Liga.  <p> Nach dem überraschenden 2:1-Erfolg am vorletzten Spieltag gegen den FC Köln erwies sich der MSV auch am vergangenen Spieltag als konkurrenzfähig und musste sich dem FC St. Pauli letztlich nur knapp mit 0:1 geschlagen geben.  <p>  Nach dem 2:1-Erfolg gegen den VfB am Spieltag der Hinrunde dürften die Heidenheimer daher auch im Heimspiel voll auf Sieg spielen. <p>  Die Rückrundenbilanz spricht ebenfalls dafür, dass dem Aufsteiger zur Mitte der Saison etwas die Luft ausgeht. <p>  Anders als einstmals in Gelsenkirchen hat der neue Hoffnungsträger dieses Mal aber kein Himmelfahrtskommando übernommen; immerhin ist unbestritten, dass der Kader der 96er enorme Qualität besitzt.  </pre>


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<pre> Dies bleibt ihm auch heuer nicht erspart, denn mit Toptorschütze Robert Leipertz (zum FC Ingolstadt) und Stammkeeper Jan Zimmermann (1860 München) haben zwei absolute Teamsäulen den Klub im Sommer verlassen.  <p> Mit dem FC Heidenheim ist nun der Tabellenvierte zu Gast. Gegen das Team von Frank Schmidt wollen die Mittelfranken zum dritten Mal in Folge ungeschlagen bleiben und ihre Form bestätigen.   <p> Die englische Woche lässt den Veilchen keine Zeit, den Sieg im Sachsen-Derby in vollen Zügen auszukosten. Nach dem triumphalen 3:0-Erfolg in Dresden ist Aue schließlich schon am Mittwoch wieder im Heimspiel gegen Arminia Bielefeld gefragt. <p>  Dabei fällt auf: Mit dem 4:0 gegen Ingolstadt und dem 3:3 am vergangenen Spieltag gegen den SC Paderborn hat Sandhausen sieben der insgesamt zwölf Saisontreffer in den vergangenen beiden Begegnungen erzielt.  <p> Nachdem die Partie gegen die Eisernen mit 4:4 geendet hatte, stand folglich erneut die löchrige Abwehr einen eigentlich naheliegenden Erfolg im Weg: Gegen die Niedersachsen legten die Bielefelder insbesondere bei den Standards ein stümperhaftes Defensivverhalten an den Tag.  </pre>


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<pre> Schon seit einigen Wochen sind die Schwaben nicht gut drauf, nun bröckelt auch noch die Heimstärke. Auf Seiten der Fortuna geht der Trend ganz klar zu nimmer endenden Unentschieden, dieses Ergebnis könnte am Freitag schon reichen.  <p> Dabei schien insbesondere das vor zehn Tagen erlittene 1:2 am Millerntor wie die Faust aufs Auge zum bisherigen Saisonverlauf zu passen; gegen den damaligen Träger der roten Laterne wurde schließlich erst in der allerletzten Spielminute der K.-o.-Schlag kassiert.  <p>  Es war das bereits siebte Unentschieden der „Kleeblätter“ in dieser Saison, zudem blieben die fürther damit in zehn der letzten zwölf Liga-Spiele sieglos. <p>  Nach dem beeindruckenden Saisonstart mit sechs Siegen aus den ersten sieben Partien (eine Niederlage) sind die Braunschweiger in den vergangenen Wochen etwas aus dem Tritt geraten. Von den letzten fünf Auftritten konnten die Niedersachsen nur eine einzige gewinnen (zwei Unentschieden und zwei Niederlagen).  <p> Das zeigt schon einmal die Formkurve: Der Abstiegskandidat hat in den jüngsten fünf Liga-Spielen öfter gewonnen und somit mehr Punkte geholt als der Titelanwärter.  </pre>


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